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Kultur

Kleine Bühnen bekommen mehr – die großen Häuser weniger

Die Förderungen werden umverteilt. Für Häuser mit unter 200 Plätzen bedeutet das erstmals Planungssicherheit.

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Sophie Wallner

Samstag, 8. August 2026, 15:00 Uhr · 1 Min. Lesezeit

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Häuser mit weniger als 200 Plätzen erhalten künftig Mehrjahresverträge statt jährlicher Einzelentscheidungen. Für die Planung ist das der größere Gewinn als der Betrag selbst.

Finanziert wird die Umverteilung aus den Budgets der großen Häuser, die im Schnitt zwei Prozent abgeben. Deren Leitungen halten sich mit Kritik zurück – hinter vorgehaltener Hand fällt das Urteil deutlicher aus.

Planbarkeit ist für ein kleines Haus mehr wert als eine einmalige Zahlung.
Aus einer Stellungnahme der Interessengemeinschaft freier Theater

Über Sophie

Sophie Wallner · Autorin Leben & Kultur

Berichtet über das, was den Alltag zwischen Bregenz und Eisenstadt prägt.

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